Herzlich willkommen auf der Hompage von Familie Schneider!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Internetseite besuchen. Hier wollen wir Ihnen unsere Ferienwohnung vorstellen. Wenn Ihnen unser Angebot zusagt, würden wir uns freuen, Sie bald bei uns in Münster begrüßen zu können.


Quelle: http://www.muenster.at/

Hier noch etwas wissenswertes über Münster:  

Lage und Grenzen:

Das Gebiet der im mittleren Unterinntal gelegenen Gemeinde Münster nimmt den nach Süden offenen Teil des Sonnwendgebirges oder der Rofangruppe ein. Im Süden über das Inntal hinweg bietet sich der Blick auf den weit auseinander gezogenen sonnigen Siedlungsraum und das den Hintergrund liefernde imposante Hochgebirge mit dem wuchtigen Vorderen Sonnwendjoch (2224m) in der Mitte, im Westen flankiert vom Vorderen Ebner Spitz (1957 m), im Osten vom Pletzachkopf (1549 m). Es ist ein eindrucksvolles Bild. Dabei beträgt der Höhenunterschied zwischen der Talsohle und dem Sonnwendjoch 1704 Meter. Nach diesem vorspringenden Berg ist die ganze Gebirgsgruppe benannt.
 

Der Grenzverlauf im Sinne der Uhrzeigerbewegung beginnt an der Südspitze des Gemeindegebietes bei der Bahnhaltestelle Münster-Wiesing, geht dann nach Nordwesten durch den Larchwald zur Martlspitze (1574 m), weiter zum Schichthals (1603 m), dem äußersten Punkt im Westen. Von dieser Einsattelung zieht die Grenze nordwärts über die Haidachstellwand (2192 m) und den Rosskopf (2246 m) zur weiter östlich gelegenen Rofanspitze (2259 m). Von dieser höchsten Erhebung des Gemeindegrundes läuft die Grenzlinie zur Marchspitze (2004 m), folgt dann dem Kamm oberhalb des Zireiner Sees nach Osten, wo sie auf dem 1868 m hohen Hügel in der Rosswies den nördlichsten Punkt erreicht.
 

Von hier zieht die östliche Begrenzung über den nahen Rosskogel (Rosskopf, 1940 m) und die Bergstation der Sonnwendjochbahn, folgt ein Stück dem Ludoibach und dann dem Hababach entlang und übersetzt beim Weiler Habach den Inn. Nördlich des Schlosses Matzen liegt der östliche Punkt. Westlich des Schlosses vorbei führt die Grenze von Schloss Neumatzen (Liperheide) an längs der Bundesstraße bis zum Alpquell-Betrieb und dann zum Inn. Bis zum Ausgangspunkt bei der Haltestelle Münter-Wiesing bildet die Flussmitte die Grenze im Süden.So ergibt sich die wenig bekannte Tatsache, dass das auf einem Felsrücken erbaute Schloss Lichwerth mit seiner weiteren Umgebung noch zur Gemeinde Münster gehört. Das geht noch auf eine Zeit zurück, in der mindestens ein Arm des Inns südlich des Schlosses vorbei floss.